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Ars Femina 2018 – ein Rückblick

Bereits zum achtzehnten Mal und wie immer rund um den 8. März, dem internationalen Frauentag, fand auch heuer wieder die von der Kulturabteilung der Stadtgemeinde Amstetten veranstaltete Ars Femina statt. 
Für einen tollen Auftakt der diesjährigen Ars Femina sorgte in der Rathausgalerie Amstetten die von Pamela Pum musikalisch umrahmte Eröffnung der Ausstellung „Weibsbilder“ von Felis, Veronika Breinl und Elisabeth Hoffer. Susanne Scholl erzählte in der Lesung aus ihrem aktuellen Roman „Wachtraum“ eine Familiengeschichte der besonderen Art – humorvoll, aber auch voll Schrecken, Liebe und Verzweiflung, gewürzt mit interessanten persönlichen Einblicken in ihr reales Leben als Journalistin. Im georgischen Film „Meine glückliche Familie“ von Nana Ekvitimishvili und Simon Gross – organisiert vom Verein SüdFILfest – stand Literaturlehrerin Manana im Mittelpunkt, der an ihrem 52. Geburtstag ihre unbefriedigende familiäre Situation bewusst wurde. Die Zuseher fieberten mit und atmeten auf, als die Erleichterung, die sich durch die Entscheidung der Heldin für ein selbstbestimmtes Leben einstellte, spürbar wurde.
Im Rahmen der diesjährigen Ars Femina fanden auch zwei beeindruckende Live-Acts statt: Für einen sehr humorvollen Abend sorgte die Psychologin Isabella Woldrich mit ihrem Kabarett-Soloprogramm „Hormongesteuert“. Mit viel Witz ging sie auf Abenteuerreise in den Geschlechterdschungel und nahm sich dabei kein Blatt vor den Mund. „Wos is dei Liad?“ fragte Musikerin Karin Kienberger bei ihrem Konzert im Rathaussaal. Gemeinsam mit ihrer Band präsentierte die Liedermacherin Dialekt-Pop vom Feinsten. 
Die Veranstaltungsreihe Ars Femina zeigt das künstlerische Potential auf. „Mit Erfolg, denn seit der Gründung gingen 88 Veranstaltungen mit über 8000 Besucherinnen und Besuchern über die Bühne“, betonte die frühere Kulturstadträtin und jetzige Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig, die 2001 die Ars Femina ins Leben gerufen hatte.

Fotoimpressionen Ars Femina 2018

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