Sicherheit
| 17.05.2024

Hochwasserschutz Zauchbach fertiggestellt

Bürgermeister Christian Haberhauer, Bürgermeister Johann Weingartner, Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder, Landtagsabgeordneter Anton Kasser mit Anrainerinnen und Anrainern sowie Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinden, des Landes, der Feuerwehren und der ausführenden Firmen. vor der neuen Hochwasserschutzwand
Bürgermeister Christian Haberhauer, Bürgermeister Johann Weingartner, Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder, Landtagsabgeordneter Anton Kasser mit Anrainerinnen und Anrainern sowie Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinden, des Landes, der Feuerwehren und der ausführenden Firmen.

Bei Starkregenereignissen tritt der Zauchbach immer wieder über die Ufer.

„Durch das Hochwasserschutzprojekt werden künftig 28 Bewohnerinnen und Bewohner vor Überflutungen geschützt“, informiert Bürgermeister Christian Haberhauer.

„Bei Starkregen steigt der Zauchbach sehr schnell an“, verweist Michaela Pfaffeneder, Umweltgemeinderätin und Obfrau des Wasserverbandes Ybbs Unterlauf etwa auf den Abschnitt Waidahammer.

Um insgesamt sechs Objekte zu schützen, wurde punktuell ein mobiler Hochwasserschutz errichtet, das Profil des Bachs erweitert, Gerinne und Querungen ausgebaut und neue Schotterfänge angelegt. „Zudem wurde ein neues Prognosesystem installiert. Mit diesem Vorwarnsystem gelingt es im Ernstfall ein Zeitfenster von rund zwei Stunden zu schaffen, um den mobilen Hochwasserschutz rechtzeitig aufzubauen“, so Pfaffeneder.

Die Errichtung schützt auch einen landwirtschaftlichen Betrieb in Euratsfeld. „Projekte wie dieses zeigen, wie wichtig gemeindeübergreifende Zusammenarbeit ist. Insbesondere wenn es um den Schutz der Bevölkerung geht. Vielen Dank an Bürgermeister Christian Haberhauer und Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder für die gute Zusammenarbeit“, so Johann Weingartner. Dem schließt sich auch Bürgermeister Haberhauer an: „Durch ein Miteinander bei Projekten, durch Austausch und Zusammenarbeit profitieren alle – insbesondere die Anrainerinnen und Anrainer. Herzlichen Dank dafür an Bürgermeister Johann Weingartner.“

Insgesamt wurden 1,19 Millionen Euro investiert. Bund und Land fördern das Projekt jeweils mit 43 Prozent.

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